ÜBER MICH
Meine Geschichte, meine Werte und Projekte.

Kurz: Ich bin Stela Malvasija, klinische Psychologin, Visionärin und Forscherin an der Schnittstelle von Psyche, Bewusstsein und Transformation.
Ich verstehe mich nicht nur als Psychologin, sondern als Brückenbauerin zwischen Systemen, Perspektiven und Erfahrungswelten.
Die Begegnung mit unterschiedlichsten Biografien hat mein Denken erweitert und meine Haltung geschärft.
Ich begegne auch komplexen oder gesellschaftlich randständigen Lebensentwürfen mit Offenheit, Empathie und professioneller Differenziertheit.
Wissenschaftlich fundiertes Wissen und klinische Erfahrung geben meinem Handeln Stabilität.
Meine Geschichte
Äußerst schwierig, meine Geschichte in wenigen Zeilen erfahrbar zu machen – ich versuche es dennoch.
Mit zwölf Jahren besaß ich eine Plüschfigur von Sigmund Freud – meine erste große Faszination für die Psychologie. Heute würde ich nicht alle seine Ansätze unterschreiben, doch die Neugier auf das menschliche Erleben, seine Abgründe und sein Entwicklungspotenzial ist geblieben.
2018 begann ich mein Studium der Psychologie und schloss es mit Auszeichnung ab – getragen von der Unterstützung meiner Familie und Freund:innen, die mich durch intensive Lernphasen, Selbstzweifel und Wachstum begleiteten. Früh wurde mir jedoch klar, dass reine Theorie für mich nicht ausreicht. Mich interessierte immer auch die gelebte Erfahrung von Bewusstsein – in seiner Tiefe, Verletzlichkeit und Wandlungsfähigkeit.
Parallel zu meinem Studium vertiefte ich meine Praxis in Yoga, Meditation und somatischer Selbstwahrnehmung. Über viele Jahre hinweg setzte ich mich reflektiert mit veränderten Bewusstseinszuständen auseinander – sowohl persönlich als auch wissenschaftlich. Ich begann, Fachveranstaltungen zu psychoaktiven Substanzen und Bewusstseinsforschung zu besuchen, knüpfte interdisziplinäre Kontakte und entwickelte ein besonderes Interesse an der Schnittstelle von Psychologie, Trauma und Neuroästhetik.
Zwei Jahre war ich in der Jugendhilfe in Berlin tätig und arbeitete mit Jugendlichen mit komplexen Traumabiografien, Erfahrungen sexualisierter Gewalt und Substanzkonsum. Im Auftrag des Senats begleitete ich Inobhutnahmen und lernte in dieser Zeit mehr über Beziehungsarbeit, Regulation und strukturelle Grenzen von Hilfesystemen als in jedem Seminarraum. Diese Erfahrung prägt meine professionelle Haltung bis heute.
Aus dem Wunsch heraus, Wissenschaft, studentisches Engagement und internationale Vernetzung zu verbinden, gründete ich das Psychedelic Student Network Germany (PSNG) – das erste bundesweite Netzwerk für Studierende mit Interesse an psychedelischer Forschung. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierten Austausch zu fördern, Hochschulgruppen zu vernetzen und eine verantwortungsvolle, evidenzbasierte Auseinandersetzung mit Bewusstseinsforschung in Deutschland und Europa zu stärken.
Mit Inner Echoes habe ich zudem ein interdisziplinäres Veranstaltungsformat ins Leben gerufen, das Wissenschaft, Kunst und gelebte Erfahrung miteinander verbindet. In dialogischen Settings entstehen Räume, in denen Forschung, Ästhetik und subjektives Erleben nicht getrennt, sondern als Resonanzräume verstanden werden – als Echo zwischen Innen- und Außenwelt.
Heute verbinde ich klinische Psychologie, Bewusstseinsforschung, Trauma-Arbeit und Neuroästhetik in einem integrativen Ansatz, der Körper, Geist und subjektive Erfahrung gleichermaßen einbezieht. Mich interessiert nicht nur, wie Symptome reduziert werden können – sondern wie Menschen sich selbst in ihrer Ganzheit verstehen, regulieren und entfalten lernen.
Vielleicht begann alles mit einer Plüschfigur.
Geblieben ist die Überzeugung, dass Bewusstsein Beziehung ist – zu uns selbst, zu anderen und zur Welt.
Meine Werte
Mein ethischer Kompass ist fein ausgerichtet. Ich bewege mich bewusst im Spannungsfeld zwischen etablierten, professionellen Standards und den individuellen Realitäten der Menschen, mit denen ich arbeite.
Dabei verstehe ich Werte nicht als starre Konstrukte, sondern als lebendige Orientierungsrahmen, die Verantwortung, Integrität und Anpassungsfähigkeit miteinander verbinden.
Die Begegnung mit unterschiedlichen Lebensgeschichten und sozialen Kontexten hat mich gelehrt, flexibel zu bleiben, ohne meine Haltung zu verlieren.
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Projekte & Initiativen
Viele meiner Interessensgebiete lebe ich aktiv in eigenen Projekten aus.
Im März 2026 launchte mein Team und ich das Psychedelic Student Network Germany (PSNG) – das erste bundesweite Studierendennetzwerk für psychedelische Forschung. Ziel ist es, Studierende deutschlandweit zu vernetzen, wissenschaftlichen Austausch zu fördern und eine verantwortungsvolle, evidenzbasierte Auseinandersetzung mit Psychedelika und Bewusstseinsforschung zu ermöglichen.
Neben meiner wissenschaftlichen Arbeit ist der künstlerische Ausdruck ein zentraler Bestandteil meines Wirkens. Im Sommer 2025 begann ich, meine langjährige Leidenschaft für das Schreiben wieder intensiv aufzugreifen. Daraus entstand der Gedichtsband „Psychedelic Poems“, der im Mai 2026 erscheint und sich poetisch mit Bewusstsein, Identität und Transformation auseinandersetzt.
Als Speaker der Neuroscience & Psychology Sektion der MIND Foundation organisierte und kuratierte ich zudem das erste bayerische Event an der Schnittstelle von Psychedelika und Kunst: „Inner Echoes“.
Die Veranstaltung brachte Künstler:innen im renommierten Kulturort Bahnwärter Thiel zusammen, die ihre individuellen Perspektiven auf Altered States of Consciousness performativ teilten. Ergänzt wurde das Programm durch meine Moderation sowie einen gemeinsamen wissenschaftlichen Vortrag mit meinem Kollegen Dr. Prateep Beed.
Im Rahmen dieser Arbeit hielt ich außerdem einen Vortrag zur Neuroästhetik – einem Forschungsfeld, das untersucht, wie ästhetische Erfahrungen im Gehirn verarbeitet werden und warum Kunst, Musik und visuelle Reize tiefgreifende emotionale und transformative Prozesse auslösen können. Dabei beleuchtete ich insbesondere die Schnittstelle zwischen neurobiologischen Mechanismen, subjektivem Erleben und veränderten Bewusstseinszuständen.
Mein Anliegen ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse nicht nur zu vermitteln, sondern erfahrbar zu machen – als Brücke zwischen Forschung, Kunst und innerer Entwicklung.
PSNG
(Psychedelic Student Network Germany)

INNER ECHOES

SPEAKER
PSYCHEDELIC POEMS


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